Jubiläumsnachlese: Projektabschluss im Kreis geladener Gäste

Nach den zehn unvergesslichen Tagen des Delegationsbesuchs zum
50-jährigen Jubiläum wirft der Verein nun einen dankbaren Blick
zurück. Um den reibungslosen Ablauf und den tatkräftigen Einsatz
gebührend zu würdigen, lädt die Deutsch-Japanische Gesellschaft
Linden e.V. zu einer offiziellen Jubiläumsnachlese ein.

Das Treffen gilt als Zeichen der Anerkennung für alle helfenden Hände
im Fahrdienst, bei der Betreuung, beim Dolmetschen, in den Gastfamilien
oder der Organisation. Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle
auch dem Leiter des Musikcorps sowie den Leiterinnen der Showtanzgruppen,
die mit ihren Ensembles für die glanzvollen kulturellen Höhepunkte
gesorgt haben.

Das Treffen findet am 12. August 2026 im Kreis der bereits geladenen
Gäste statt.

Der Vorstand bedankt sich von Herzen für das großartige Engagement
Ankündigung im Namen des gesamten Vereins.

Dr. Ulrich Lenz
Präsident

DIENSTAG, 30.06.2026 Feuerwehr-Besuch und emotionaler Abschied bei der Sayonaraparty

Unser finaler Dienstag begann gemütlich: Der ruhige Familientag in den Gastfamilien schenkte uns wertvolle Zeit zum Austausch und Kofferpacken. Nachmittags kamen wir bei der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden zusammen, wo unsere Gäste faszinierende Einblicke in die moderne Technik erhielten.

Den emotionalen Höhepunkt bildete abends die traditionelle Sayonaraparty. Bei einem regen Geschenkaustausch unter allen Anwesenden spürten wir noch einmal die tiefe Verbundenheit der vergangenen zehn Tage. Ein besonderer, namentlicher Dank galt den Organisatoren der DJG für diese logistische Mammutaufgabe. Zudem wurde der feierliche Rahmen mit Singen der beiden Stadthymnen genutzt, um unseren wunderbaren Dolmetscherinnen sowie unserem Pianisten mit wohlverdienten Präsenten für ihren unverzichtbaren Einsatz zu danken. 

Idyllische Grachtenfahrt in Utrecht und Heimkehr nach Linden

Montag, 29.06.2026 Holland-Reise Tag 3

Malerischer Abschluss auf dem Wasser: Nach einer Bootstour durch Utrecht kehrt die Delegation wohlbehalten zurück.

Bestens versorgt mit Lunchpaketen startete unsere Reisegemeinschaft in den letzten Tag der Holland-Rundreise. Die Rückroute führte uns über Utrecht, wo als finales Highlight eine idyllische Grachtenfahrt auf dem Programm stand.

Vom Wasser aus genossen die Gäste die typisch niederländische Kulisse mit den historischen Werftkellern und ließen die Erlebnisse der vergangenen Tage entspannt Revue passieren.

Mit vielen wunderschönen Erinnerungen im Gepäck trat die Gruppe die letzte Etappe an. Sonntag, 28.06.2026 Holland -Tag 2 Politik, Küste, Windmühlen, Delft


Unser unvergesslicher Sonntag zwischen Den Haag und Delft
Den Haag mit Guide Ron entdecken, Meeresluft in Scheveningen schnuppern und ein echtes Einkaufswunder in Delft erleben
Unser Holland-Sonntag bot wunderbare Kontraste und herzliche Begegnungen in unserer deutsch-japanischen Gemeinschaft. Der Tag startete mit einer spannenden Stadtrundfahrt durch Den Haag. Begleitet von Ron – einem erfahrenen und unheimlich sympathischen Guide – sammelte unsere Delegation bei der Fahrt und Erkundungen zu Fuß unvergessliche Eindrücke.
Danach zog es uns ans Wasser: Im Küstenort Scheveningen schnupperten wir frische Nordseeluft, bevor wir in Kinderdijk (UNESCO-Welterbe) tief in die Geschichte eintauchten und die faszinierende Museums-Windmühle von innen besichtigten.
Der Nachmittag hielt in Delft eine besondere Überraschung bereit: Unsere weit gereisten Gäste freuten sich darauf, das weltberühmte Delfter Porzellan zu erwerben. Trotz des enormen Andrangs bewies der Ladeninhaber großartige Gastfreundschaft und ließ sein Geschäft für uns extra länger geöffnet, damit jeder in Ruhe sein Wunsch-Souvenir aussuchen konnte. Zurück im Hotel feierten wir diesen rundum gelungenen Tag bei einem gemütlichen Grillabend.
Gegen 17:30 Uhr erreichte unser Bus wieder den Rathausparkplatz in Linden, wo wir die Delegation glücklich und wohlbehalten zurück in der Heimat empfangen durften.

FAZIT: Logistische Meisterleistung und herzliche Gastfreundschaft

Ein Dankeschön an Busfahrer Joachim und das Hotelteam

Linden / Niederlande. Die dreitägige Exkursion in die Niederlande vertiefte das gegenseitige Verständnis und stärkte das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Reisegruppe nachhaltig. Zum großen Erfolg dieser Rundreise trugen zwei Akteure hinter den Kulissen maßgeblich bei.

Ein besonderer Dank für den jederzeit reibungslosen Ablauf gebührt unserem Busfahrer Joachim. Mit seiner stets freundlichen, zuvorkommenden und hilfsbereiten Art war er ein echter Gewinn für alle Teilnehmer. Selbst in anspruchsvollen Verkehrssituationen bewahrte er absolute Ruhe und bewies großartige Flexibilität. Die Reisegruppe war sich einig: Jederzeit gerne wieder!

Ein ebenso erfreuliches Feedback gab es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hotels vor Ort. Das Personal äußerte sich durchweg positiv über die deutsch-japanische Delegation und betonte, dass die Beherbergung der gesamten Gruppe große Freude bereitet habe. Für zukünftige Aufenthalte hieß das Hotelteam die Gesellschaft bereits jetzt herzlich willkommen.

Montag, 29.06.2026  Holland-Reise Tag 3 

Idyllische Grachtenfahrt in Utrecht und Heimkehr nach Linden

Malerischer Abschluss auf dem Wasser – Nach einer Bootstour durch Utrecht kehrt die Delegation wohlbehalten zurück.

Bestens versorgt mit Lunchpaketen startete unsere Reisegemeinschaft in den letzten Tag der Holland-Rundreise. Die Rückroute führte uns über Utrecht, wo als finales Highlight eine idyllische Grachtenfahrt auf dem Programm stand. 

Vom Wasser aus genossen die Gäste die typisch niederländische Kulisse mit den historischen Werftkellern und ließen die Erlebnisse der vergangenen Tage entspannt Revue passieren. 

Mit vielen wunderschönen Erinnerungen im Gepäck trat die Gruppe die letzte Etappe an. Gegen 17:30 Uhr erreichte unser Bus wieder den Rathausparkplatz in Linden, wo wir die Delegation glücklich und wohlbehalten zurück in der Heimat empfangen durften.


🤝 Gelebte Gastfreundschaft und gemeinsame Entdeckungen

Ein besonders schönes Zeichen der Gemeinschaft zog sich durch den gesamten Aufenthalt: Unsere im Hotel untergebrachten Gäste waren stets nahtlos integriert, wurden zu allen Familienaktivitäten sowie Restaurantbesuchen herzlich eingeladen und rundum bestens umsorgt.

Die Route unserer dreitägigen Rundreise war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis und schenkte uns gemeinsame Momente voller Staunen, tiefer Eindrücke und herzlicher Begegnungen. Von weltberühmten Kunstschätzen über geschichtsträchtige Orte bis hin zu malerischer Architektur – an jedem Ziel durften wir ein neues, faszinierendes Stück Kultur miteinander teilen. Diese ganz besonderen Meilensteine und Wahrzeichen haben uns auf unserem Weg durch die Niederlande tief beeindruckt:


💡 INFO-BOX

Die kulturellen Highlights unserer Holland-Rundreise

  1. Otterlo (Kröller-Müller-Museum): Hier durften wir gemeinsam in die Welt der Farben und Gefühle eintauchen. Neben der zweitgrößten Van-Gogh-Sammlung der Welt beherbergt dieses Juwel inmitten der Natur Meisterwerke von Monet und Picasso. Der Skulpturengarten, den wir wegen der extremen Sommerhitze leider nur aus der Ferne bewundern konnten, ist mit seinen 25 Hektar ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, das Natur und Kunst harmonisch verschmilzt.
  2. Den Haag (Der Binnenhof & Friedenspalast): Politischer Geist und historische Erhabenheit trafen uns im Herzen von Den Haag. Der geschichtsträchtige Binnenhof aus dem 13. Jahrhundert faszinierte uns als stolzer Sitz des Parlaments. Ein ganz besonderer Moment der Ehrfurcht war der Blick auf den prachtvollen Friedenspalast – ein weltweites Symbol für Völkerverständigung und Gerechtigkeit, das perfekt zu den Werten unserer eigenen Städtepartnerschaft passt.
  3. Scheveningen (Das Kurhaus & die Seebrücke): An der Nordsee schnupperten wir gemeinsam frische Seeluft und genossen die unbeschwerte Urlaubsstimmung. Das majestätische Grand Hotel Kurhaus versetzte uns mit seinem Glanz aus dem Jahr 1885 in Staunen. Beim gemeinsamen Spaziergang auf der weit ins Meer ragenden Seebrücke (De Pier) genossen wir den endlosen Horizont und den spektakulären Panoramablick über die Wellen.
  4. Kinderdijk (Das UNESCO-Weltkulturerbe): Ein echtes Postkarten-Idyll, das uns alle verzauberte. Die 19 historischen Windmühlen aus dem 18. Jahrhundert reihen sich majestätisch an den Kanälen auf und erzählen die berührende Geschichte vom jahrhundertelangen Kampf und Leben der Holländer mit dem Wasser. Ein magischer Ort, der uns die Tradition der Niederlande ganz nah brachte.
  5. Delft (Die Nieuwe Kerk & Delfter Blau): In den malerischen Gassen von Delft spürten wir den intimen Charme vergangener Jahrhunderte. Neben der geschichtsträchtigen Nieuwe Kerk vor allem die weltberühmte Handwerkskunst des Delfter Porzellans. Dass der Ladeninhaber wegen unseres großen Andrangs spontan länger öffnete, war ein wunderbares Zeichen der Gastfreundschaft, das diese wunderschönen, kobaltblauen Souvenirs für uns noch wertvoller macht.
  6. Utrecht (Der Domturm & die einzigartigen Werftkeller): Den krönenden, emotionalen Abschluss erlebten wir in Utrecht. Der imposante Domturm wachte mit seinen 112 Metern über uns, während wir die weltweit einzigartigen, tiefer gelegenen Werftkeller entlang der Grachten bewunderten. Vom Wasser aus, bei unserer idyllischen Bootsfahrt, spürten wir noch einmal ganz intensiv das lebendige, historische Flair und die tiefe Verbundenheit unserer Reisegemeinschaft.


Freitag, 26. Juni 2026 – Der Ausflug nach Köln  Brückenschlag am Rhein 


Ein Tag voller rheinischer Kultur und herzlicher Begegnungen: Die Delegation trotzt der Sommerhitze und erlebt den imposanten Kölner Dom sowie echte Kölner Gastfreundschaft.

Am Freitagmorgen startete die Gruppe pünktlich um 09:00 Uhr vom Rathausparkplatz mit dem Bus in Richtung Köln. Gegen 11:30 Uhr erreichte die Delegation die Domstadt. Nach einem Spaziergang durch die Stadt kehrte die Gruppe zur Stärkung direkt im traditionsreichen Brauhaus „Früh am Dom“ ein. Bei einem gemeinsamen Mittagessen genossen die Gastgeber und die Delegation die lebendige Kölner Atmosphäre und erfrischende Getränke, die bei der großen Sommerhitze eine willkommene Abkühlung boten.

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Gut gestärkt folgte um 13:00 Uhr das kulturelle Highlight des Tages: Eine exklusive, englischsprachige Führung durch den imposanten Kölner Dom. Die japanischen Gäste zeigten sich zutiefst beeindruckt von der Geschichte und der monumentalen Architektur des weltberühmten Bauwerks. Im Anschluss stand den Teilnehmern die Zeit zur freien Verfügung, um die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor sich alle um 16:15 Uhr wieder am Bus für die gemeinsame Rückfahrt nach Linden versammelten.


Geburtstags-Ehre & Festlichkeit – Festabend im Restaurant Panda
Ein runder Geburtstag im Kreis der Partnerschaft – Vorstand und Ehrengäste feiern Volker Heine im Restaurant Panda.

wartete um 18:30 Uhr. Im Restaurant Panda versammelten sich die Gäste zum nächsten emotionalen Highlight des Tages – Volker Heines 75. Geburtstag. Die Festgemeinschaft feierte in gemütlicher Atmosphäre im Restaurant Panda, was die tiefe Verbundenheit mit den japanischen Freunden aus Warabi unterstrich. Der Abend fand bei exzellenten Speisen und anregenden Gesprächen einen würdevollen Ausklang, bevor die Gäste von ihren Gastfamilien abgeholt wurden.

Hier ist der Entwurf für eine kompakte, informative Info-Box zum Kölner Dom, die Sie ideal unter den Freitagsbericht (Bericht 4) auf Ihrer Homepage einbinden können. Sie stellt das berühmte Richter-Fenster und zwei weitere weltberühmte Highlights kurz und anschaulich vor.



💡INFO-BOX

Hintergrund-Wissen: Drei faszinierende Highlights des Kölner Doms

Der Kölner Dom ist reich an historischen und künstlerischen Schätzen. Drei der markantesten Sehenswürdigkeiten beeindruckten die Delegation besonders: 

  • Das Richter-Fenster: Das 2007 eingeweihte, 113 Quadratmeter große Querhausfenster wurde vom weltberühmten Künstler Gerhard Richter entworfen. Es besteht aus 11.263 farbigen Quadraten in 72 verschiedenen Farben, die nach einem mathematischen Zufallsprinzip angeordnet sind. Je nach Sonnenstand wirft es ein faszinierendes, pixelartiges Farbspiel in den Kirchenraum – ein moderner Kontrast zur gotischen Architektur. 
  • Der Dreikönigenschrein: Das Herzstück des Doms und die größte Goldschmiedearbeit des Mittelalters in Europa. Er entstand zwischen 1181 und 1230 und bewahrt die Reliquien der Heiligen Drei Könige auf, die Köln im Mittelalter zu einer der wichtigsten Pilgerstätten der Christenheit machten. 
  • Das Gero-Kreuz: Es hängt in der Kreuzkapelle und ist das älteste erhaltene Großkruzifix im Abendland nördlich der Alpen. Entstanden um das Jahr 970 (Ottonische Zeit), fasziniert es bis heute durch seine lebensnahe und für das frühe Mittelalter außergewöhnlich emotionale Darstellung des leidenden Christi. 

9. JULI 2026 VON KARIN LENZ

Lindentag am Do., 25. Juni 2026 – Kultur & Politik

Deutsch-japanischer Dialog in Linden: Hoher Besuch und ein glücklicher Zufall am Ludwigsplatz
Der Festtag startete pünktlich um 09:00 Uhr im Rathaus: Bürgermeister Fabian Wedemann hieß die japanische Delegation aus Warabi herzlich willkommen. Nach einer feierlichen Begrüßung und einer gemeinsamen Führung durch die Räumlichkeiten folgte das traditionelle Überreichen der Präsente als Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung.

Im Anschluss führte Museumsleiter Dr. Lothar Worm die internationalen Gäste persönlich durch das Heimatmuseum. Das Programm war speziell auf die Delegation abgestimmt, um ihnen tiefe Einblicke in die Lindener Kultur und Geschichte zu vermitteln. Der Austausch setzte sich beim gemeinsamen Mittagessen im Landgasthof „Zum Löwen – beim Philipp“ in intensiven Gesprächen fort.
Ein glücklicher Zufall verlieh dem Nachmittag eine besondere Note: Pünktlich zur Anwesenheit der weit gereisten Delegation traf die Hessische Staatsministerin Heike Hofmann persönlich vor Ort ein. Im Beisein der sichtlich beeindruckten Gäste überreichte sie einen Förderbescheid, der den Ludwigsplatz in eine barrierefreie Freizeitstätte verwandeln wird – ein zukunftsweisendes Projekt für Linden, das die japanische Delegation somit hautnah miterleben konnte.


Das große Jubiläumsfest – Ein halbes Jahrhundert gelebte Völkerverständigung
Der offizielle Festakt & Showprogramm

Ein Abend voller Höhepunkte – Musikcorps, Tattle Tales, Black Outs und die Jubiläumstorte
Ab 18:00 Uhr stand die Volkshalle Leihgestern ganz im Zeichen des großen Jubiläums „50 Jahre Freundschaft Warabi-Linden“. Unter der Schirmherrschaft des japanischen Generalkonsuls Takeshi Ito und in Anwesenheit von Vizekonsulin Maiko Okuno erlebten die geladenen Gäste einen unvergesslichen Abend voller Höhepunkte.

Für einen glanzvollen musikalischen Rahmen sorgte die feierliche Darbietung des Musikcorps. Große Begeisterung im Saal entfachten zudem die zwei dynamischen Showtanz-Auftritte der „Tattle Tales“ und der „Black Outs“, die das festliche Programm schwungvoll auflockerten. Ein absoluter kulinarischer und optischer Blickfang des Abends war der gemeinsame, feierliche Anschnitt der prachtvollen Jubiläumstorte nach dem Festessen.

Auch politisch wurde ein historischer Meilenstein gesetzt: Neben dem offiziellen Geschenkeaustausch wurden auf der Bühne die Urkunden zum 50-jährigen Bestehen der Freundschaft sowie zum 25-jährigen Jubiläum der offiziellen Städtepartnerschaft feierlich unterzeichnet. Zudem trugen sich die Ehrengäste unter großem Applaus in das Goldene Buch der Stadt Linden ein.


Der nächtliche Ausklang – Die Botschaft & das Herzstück

Warum diese Partnerschaft einzigartig ist: Das dicke Lob des Generalkonsuls und ein Gänsehaut-Moment zum Abschluss des Tages

Der tiefe emotionale Höhepunkt des Abends gehörte den Festreden der Bürgermeister Fabian Wedemann und Hideo Yoritaka, der Präsidenten Dr. Ulrich Lenz und Kozue Ueno sowie der Stadtverordnetenvorsteherinnen Keiko Ooishi und Karin Lenz ( Stellvertreterin). 

Ein besonderes, höchstes Lob sprach Generalkonsul Takeshi Ito aus: Er zeigte sich zutiefst beeindruckt vom gelebten „Homestay“-Prinzip, bei dem die Gäste direkt in privaten Gastfamilien untergebracht sind. Generalkonsul Ito würdigte dies als ein absolut beispielgebendes und einmaliges Projekt – in seinem gesamten Zuständigkeitsbereich und auch darüber hinaus habe er noch nie von einer vergleichbaren Initiative gehört.



Von Herzen und Wohnzimmern – Die zentrale Botschaft des Abends

Die bewegenden Festreden und der hymnische Ausklang – 

Wahre Partnerschaft lebt nicht auf der Bühne, sondern in den Wohnzimmern der Gastfamilien, beim gemeinsamen Alltag und beim Lachen trotz Sprachbarrieren. Zum tief bewegenden Abschluss erhoben sich alle Gäste, um gemeinsam die Stadt- und Nationalhymnen zu singen – ein echter Gänsehaut-Moment. Das traditionelle japanische rhythmische Abklatschen Sanbon-jimebesiegelte schließlich als stimmungsvoller Schlusspunkt den Erfolg des Festes und entließ die Gäste mit bester Stimmung in die Nacht.



💡 INFO-BOX
Hintergrund-Wissen: Was bedeutet Tejime und Sanbon-jime?
Das rhythmische Abklatschen am Ende des Galaabends ist ein fester und feierlicher Bestandteil der japanischen Kultur:
• Tejime (手締め): Dieser Brauch bezeichnet das gemeinsame, rhythmische Klatschen in die Hände zum Abschluss eines erfolgreichen Ereignisses. Es symbolisiert Erleichterung, Dankbarkeit, das friedliche Ende des Festes und das gemeinsame Band aller Anwesenden.
• Sanbon-jime (三本締め): Dies ist die feierlichste und ausführlichste Variante des Tejime. Sie besteht aus drei Durchgängen mit einem ganz bestimmten Rhythmus: dreimal drei Klatscher und ein finaler Einzelschlag: 3-3-3-1. Das Muster steht traditionell für Glück, Wohlstand und den Wunsch nach einer erfolgreichen gemeinsamen Zukunft.

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9. JULI 2026 VON KARIN LENZ

Lindentag am Do., 25. Juni 2026 – Kultur & Politik

Deutsch-japanischer Dialog in Linden: Hoher Besuch und ein glücklicher Zufall am Ludwigsplatz
Der Festtag startete pünktlich um 09:00 Uhr im Rathaus: Bürgermeister Fabian Wedemann hieß die japanische Delegation aus Warabi herzlich willkommen. Nach einer feierlichen Begrüßung und einer gemeinsamen Führung durch die Räumlichkeiten folgte das traditionelle Überreichen der Präsente als Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung.

Im Anschluss führte Museumsleiter Dr. Lothar Worm die internationalen Gäste persönlich durch das Heimatmuseum. Das Programm war speziell auf die Delegation abgestimmt, um ihnen tiefe Einblicke in die Lindener Kultur und Geschichte zu vermitteln. Der Austausch setzte sich beim gemeinsamen Mittagessen im Landgasthof „Zum Löwen – beim Philipp“ in intensiven Gesprächen fort.
Ein glücklicher Zufall verlieh dem Nachmittag eine besondere Note: Pünktlich zur Anwesenheit der weit gereisten Delegation traf die Hessische Staatsministerin Heike Hofmann persönlich vor Ort ein. Im Beisein der sichtlich beeindruckten Gäste überreichte sie einen Förderbescheid, der den Ludwigsplatz in eine barrierefreie Freizeitstätte verwandeln wird – ein zukunftsweisendes Projekt für Linden, das die japanische Delegation somit hautnah miterleben konnte.


Das große Jubiläumsfest – Ein halbes Jahrhundert gelebte Völkerverständigung
Der offizielle Festakt & Showprogramm

Ein Abend voller Höhepunkte – Musikcorps, Tattle Tales, Black Outs und die Jubiläumstorte
Ab 18:00 Uhr stand die Volkshalle Leihgestern ganz im Zeichen des großen Jubiläums „50 Jahre Freundschaft Warabi-Linden“. Unter der Schirmherrschaft des japanischen Generalkonsuls Takeshi Ito und in Anwesenheit von Vizekonsulin Maiko Okuno erlebten die geladenen Gäste einen unvergesslichen Abend voller Höhepunkte.

Für einen glanzvollen musikalischen Rahmen sorgte die feierliche Darbietung des Musikcorps. Große Begeisterung im Saal entfachten zudem die zwei dynamischen Showtanz-Auftritte der „Tattle Tales“ und der „Black Outs“, die das festliche Programm schwungvoll auflockerten. Ein absoluter kulinarischer und optischer Blickfang des Abends war der gemeinsame, feierliche Anschnitt der prachtvollen Jubiläumstorte nach dem Festessen.

Auch politisch wurde ein historischer Meilenstein gesetzt: Neben dem offiziellen Geschenkeaustausch wurden auf der Bühne die Urkunden zum 50-jährigen Bestehen der Freundschaft sowie zum 25-jährigen Jubiläum der offiziellen Städtepartnerschaft feierlich unterzeichnet. Zudem trugen sich die Ehrengäste unter großem Applaus in das Goldene Buch der Stadt Linden ein.


Der nächtliche Ausklang – Die Botschaft & das Herzstück

Warum diese Partnerschaft einzigartig ist: Das dicke Lob des Generalkonsuls und ein Gänsehaut-Moment zum Abschluss des Tages

Der tiefe emotionale Höhepunkt des Abends gehörte den Festreden der Bürgermeister Fabian Wedemann und Hideo Yoritaka, der Präsidenten Dr. Ulrich Lenz und Kozue Ueno sowie der Stadtverordnetenvorsteherinnen Keiko Ooishi und Karin Lenz ( Stellvertreterin). 

Ein besonderes, höchstes Lob sprach Generalkonsul Takeshi Ito aus: Er zeigte sich zutiefst beeindruckt vom gelebten „Homestay“-Prinzip, bei dem die Gäste direkt in privaten Gastfamilien untergebracht sind. Generalkonsul Ito würdigte dies als ein absolut beispielgebendes und einmaliges Projekt – in seinem gesamten Zuständigkeitsbereich und auch darüber hinaus habe er noch nie von einer vergleichbaren Initiative gehört.



Von Herzen und Wohnzimmern – Die zentrale Botschaft des Abends

Die bewegenden Festreden und der hymnische Ausklang – 

Wahre Partnerschaft lebt nicht auf der Bühne, sondern in den Wohnzimmern der Gastfamilien, beim gemeinsamen Alltag und beim Lachen trotz Sprachbarrieren. Zum tief bewegenden Abschluss erhoben sich alle Gäste, um gemeinsam die Stadt- und Nationalhymnen zu singen – ein echter Gänsehaut-Moment. Das traditionelle japanische rhythmische Abklatschen Sanbon-jimebesiegelte schließlich als stimmungsvoller Schlusspunkt den Erfolg des Festes und entließ die Gäste mit bester Stimmung in die Nacht.



💡 INFO-BOX
Hintergrund-Wissen: Was bedeutet Tejime und Sanbon-jime?
Das rhythmische Abklatschen am Ende des Galaabends ist ein fester und feierlicher Bestandteil der japanischen Kultur:
• Tejime (手締め): Dieser Brauch bezeichnet das gemeinsame, rhythmische Klatschen in die Hände zum Abschluss eines erfolgreichen Ereignisses. Es symbolisiert Erleichterung, Dankbarkeit, das friedliche Ende des Festes und das gemeinsame Band aller Anwesenden.
• Sanbon-jime (三本締め): Dies ist die feierlichste und ausführlichste Variante des Tejime. Sie besteht aus drei Durchgängen mit einem ganz bestimmten Rhythmus: dreimal drei Klatscher und ein finaler Einzelschlag: 3-3-3-1. Das Muster steht traditionell für Glück, Wohlstand und den Wunsch nach einer erfolgreichen gemeinsamen Zukunft.

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Lindentag am Do., 25. Juni 2026 – Kultur & Politik


Deutsch-japanischer Dialog in Linden: Hoher Besuch und ein glücklicher Zufall am Ludwigsplatz
Der Festtag startete pünktlich um 09:00 Uhr im Rathaus: Bürgermeister Fabian Wedemann hieß die japanische Delegation aus Warabi herzlich willkommen. Nach einer feierlichen Begrüßung und einer gemeinsamen Führung durch die Räumlichkeiten folgte das traditionelle Überreichen der Präsente als Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung.
Im Anschluss führte Museumsleiter Dr. Lothar Worm die internationalen Gäste persönlich durch das Heimatmuseum. Das Programm war speziell auf die Delegation abgestimmt, um ihnen tiefe Einblicke in die Lindener Kultur und Geschichte zu vermitteln. Der Austausch setzte sich beim gemeinsamen Mittagessen im Landgasthof „Zum Löwen – beim Philipp“ in intensiven Gesprächen fort.
Ein glücklicher Zufall verlieh dem Nachmittag eine besondere Note: Pünktlich zur Anwesenheit der weit gereisten Delegation traf die Hessische Staatsministerin Heike Hofmann persönlich vor Ort ein. Im Beisein der sichtlich beeindruckten Gäste überreichte sie einen Förderbescheid, der den Ludwigsplatz in eine barrierefreie Freizeitstätte verwandeln wird – ein zukunftsweisendes Projekt für Linden, das die japanische Delegation somit hautnah miterleben konnte.

Das große Jubiläumsfest – Ein halbes Jahrhundert gelebte Völkerverständigung
Der offizielle Festakt & Showprogramm

Ein Abend voller Höhepunkte – Musikcorps, Tattle Tales, Black Outs und die Jubiläumstorte
Ab 18:00 Uhr stand die Volkshalle Leihgestern ganz im Zeichen des großen Jubiläums „50 Jahre Freundschaft Warabi-Linden“. Unter der Schirmherrschaft des japanischen Generalkonsuls Takeshi Ito und in Anwesenheit von Vizekonsulin Maiko Okuno erlebten die geladenen Gäste einen unvergesslichen Abend voller Höhepunkte.
Für einen glanzvollen musikalischen Rahmen sorgte die feierliche Darbietung des Musikcorps. Große Begeisterung im Saal entfachten zudem die zwei dynamischen Showtanz-Auftritte der „Tattle Tales“ und der „Black Outs“, die das festliche Programm schwungvoll auflockerten. Ein absoluter kulinarischer und optischer Blickfang des Abends war der gemeinsame, feierliche Anschnitt der prachtvollen Jubiläumstorte nach dem Festessen.
Auch politisch wurde ein historischer Meilenstein gesetzt: Neben dem offiziellen Geschenkeaustausch wurden auf der Bühne die Urkunden zum 50-jährigen Bestehen der Freundschaft sowie zum 25-jährigen Jubiläum der offiziellen Städtepartnerschaft feierlich unterzeichnet. Zudem trugen sich die Ehrengäste unter großem Applaus in das Goldene Buch der Stadt Linden ein.


Der nächtliche Ausklang – Die Botschaft & das Herzstück
Warum diese Partnerschaft einzigartig ist: Das dicke Lob des Generalkonsuls und ein Gänsehaut-Moment zum Abschluss des Tages
Der tiefe emotionale Höhepunkt des Abends gehörte den Festreden der Bürgermeister Fabian Wedemann und Hideo Yoritaka, der Präsidenten Dr. Ulrich Lenz und Kozue Ueno sowie der Stadtverordnetenvorsteherinnen Keiko Ooishi und Karin Lenz ( Stellvertreterin).
Ein besonderes, höchstes Lob sprach Generalkonsul Takeshi Ito aus: Er zeigte sich zutiefst beeindruckt vom gelebten „Homestay“-Prinzip, bei dem die Gäste direkt in privaten Gastfamilien untergebracht sind. Generalkonsul Ito würdigte dies als ein absolut beispielgebendes und einmaliges Projekt – in seinem gesamten Zuständigkeitsbereich und auch darüber hinaus habe er noch nie von einer vergleichbaren Initiative gehört.


Von Herzen und WohnzimmernDie zentrale Botschaft des Abends
Die bewegenden Festreden und der hymnische Ausklang –
Wahre Partnerschaft lebt nicht auf der Bühne, sondern in den Wohnzimmern der Gastfamilien, beim gemeinsamen Alltag und beim Lachen trotz Sprachbarrieren. Zum tief bewegenden Abschluss erhoben sich alle Gäste, um gemeinsam die Stadt- und Nationalhymnen zu singen – ein echter Gänsehaut-Moment. Das traditionelle japanische rhythmische Abklatschen Sanbon-jime besiegelte schließlich als stimmungsvoller Schlusspunkt den Erfolg des Festes und entließ die Gäste mit bester Stimmung in die Nacht.


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Hintergrund-Wissen: Was bedeutet Tejime und Sanbon-jime?
Das rhythmische Abklatschen am Ende des Galaabends ist ein fester und feierlicher Bestandteil der japanischen Kultur:
• Tejime (手締め): Dieser Brauch bezeichnet das gemeinsame, rhythmische Klatschen in die Hände zum Abschluss eines erfolgreichen Ereignisses. Es symbolisiert Erleichterung, Dankbarkeit, das friedliche Ende des Festes und das gemeinsame Band aller Anwesenden.
• Sanbon-jime (三本締め): Dies ist die feierlichste und ausführlichste Variante des Tejime. Sie besteht aus drei Durchgängen mit einem ganz bestimmten Rhythmus: dreimal drei Klatscher und ein finaler Einzelschlag: 3-3-3-1. Das Muster steht traditionell für Glück, Wohlstand und den Wunsch nach einer erfolgreichen gemeinsamen Zukunft.

Herzlicher Empfang: Gäste aus Warabi in Linden eingetroffen

Ein rundum gelungener Auftakt: Am Ankunftstag der Delegation aus Warabi zeigte sich einmal mehr, wie Musik und eine gute Organisation Menschen verbindet.

Nach einer reibungslosen Abholung vom Flughafen ging es für die 24 Gäste direkt zur ersten Station in die Lindener Ratsstuben. Dank einer durchdachten V-Sitzordnung – bei der die Gastgeber an den Außenseiten platziert waren – kamen alle Beteiligten von der ersten Minute an ungezwungen und schnell ins Gespräch.

Wimpel Austausch und gemeinsames Singen

Ein wichtiger Teil des Protokolls war die traditionelle Begrüßungszeremonie: Die Präsidentin und Delegationsleiterin Frau Kozue Ueno und der Gastgeber und Präsident Dr. Ulrich Lenz unterstrichen die tiefe Verbundenheit mit dem feierlichen Austausch der Vereinswimpel.

Im Anschluss ging der Abend in ein geselliges Beisammensein über. Für einen besonders emotionalen Höhepunkt sorgte das gemeinsame Singen der beiden Hymnen von Warabi und Linden. Unter der musikalischen Leitung des Pianisten Werner Jung stimmten alle Anwesenden mit ein und feierten den Start der gemeinsamen Zeit in Vorfreude auf die kommenden Tage voller Begegnungen.